Drei Mutmacher für Kundengespräche

Klar – wer möchte schon gern eine Ablehnung hören? Aber auch für ein „ja“ muß man anfangen, mit jemandem zu sprechen. Mit den folgenden drei Vorbereitungs-Sätzen lässt sich Mut fassen, ein Telefonat oder Gespräch zu starten:

1. Die meisten Menschen sind genauso nett wie Sie!

Sie sind bestimmt ein höflicher und freundlicher Mensch und geben Ihrem Gesprächspartner keinen Grund, Sie nach Ihrem ersten Satz unfreundlich zu behandeln. Stellen Sie sich innerlich vor, dass der andere interessiert und aufgeschlossen ist, dann haben Sie den besten Start. Jeder Zweifel daran fordert das Übel erst heraus.

Wenn Sie das auch an die „Geschichte mit dem Hammer“ erinnert (Hier nachzulesen): genau das meine ich.

2. Würden Sie jemanden verhauen, der Ihnen die Lösung eines Problems ermöglicht oder eine Aufgabe erleichtert?

Wenn Sie etwas Nützliches für den Kunden anzubieten haben – warum sollte er Ihnen nicht zuhören wollen? Ob es das Richtige für ihn ist, jetzt oder später, das werden Sie herausfinden. Und wenn es wirklich nicht paßt: siehe 3.

3. Wer viel fragt, kriegt viel Antwort.

Ist nicht neu, aber immer wieder wichtig. Nicht nur, wenn der Kunde interessiert ist, sondern auch, wenn er ablehnt. Nur mit vielen Informationen vom Kunden kann man ein passenderes Angebot/Produkt schneidern. Speziell für ihn und für das Produkt als solches. Meine Erfahrung ist, dass man fast immer eine hilfreiche Antwort bekommt, wenn man ernsthaft fragt und die Antwort hören will. Erspart eine Menge teurer Marktforschung und Nacharbeit.

Schisser adé!

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